Meine Rosen sind bitter,
sie sind fahrig und abgewohnt,
sind schon ranzig und taugen
zu keinem Heldentod mehr.
Abbruchreif ragen sie stur
in falsche Leben hinein.
Wer weiß, was das heißen soll.
Mich dürstet jedenfalls längst
nach reglosem Daliegen,
doch die Rosen versperren
bis zuletzt diesen Ausweg.
Dienstag, 14. Juli 2026
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Auf einem Totenbett
Vergebt mir, wenn es denn sein muss, was ihr an mir nicht verstanden habt, wie auch ich euch, nur dringlicher, gar nicht erst zu verstehen v...
-
Die Weltverschlimmerer haben wie immer das Sagen, und die Scheiße, die sie von sich geben, schlucken begierig die Verhetzten und Verdumm...
-
Verändre nicht die Welt. Das brauchst du nicht. Sie verändert sich von selbst. Verändre dich selbst, werde unbrauchbar für das Schlechte. Ve...
-
Man denkt sich nichts Böses, man liest vielleicht irgendwas oder hört gerade Musik oder schaut bloß in die Luft, und zack, ist ein Vers da, ...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen