Überallhin folgen die Verse
mir nach. Wo ich geh und steh,
stellen sie sich ein. Unweigerlich.
In guten wie in schlechten
Gedichten zu denken,
ist köstlicher Unfug
und gefährliche Wohltat.
Schaut her, ich bin nicht ganz dicht.
Dauernd fällt etwas runter oder ist unauffindbar, manches stellt sich quer oder ist unbrauchbar. Dass ich so wichtig bin, dass man mich derm...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen