Ich bin nirgendwo angekommen.
Aber das macht nichts,
denn ich wollte ja nirgendwo hin.
Allenfalls hätte ich es gern gesehn,
wenn schon zu meinen Lebzeiten
hier etwas anders geworden wäre,
nämlich besser. Nicht nur für mich.
Oder dass die Unendlichkeit ihrerseits weniger dazu beiträgt. Auch nachts nicht. Auch im Winter nicht. Wo nämlich hinter den Bäumen der Wal...
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