Oder Gabeln überhaupt.
Sodass hinter den Löchern
kein Auge trocken bleibt.
Je nackter die Tatsachen,
desto sonniger der Mond.
So ein Pferd fällt nicht einfach um,
einem Schraubstock nicht unähnlich.
Das rutscht und das stürzt,
das schlittert und splittert ―
und ab in die Ritze.
Die Schiene glüht noch von gestern.
Derlei kommt vor. Da fährt
kein Regenbogen dazwischen,
nur ein einsames Schluchzen
plustert sich immer mehr auf
und erlischt dann am Morgen.
Mittwoch, 6. November 2024
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Die Verschwörung der Dinge
Dauernd fällt etwas runter oder ist unauffindbar, manches stellt sich quer oder ist unbrauchbar. Dass ich so wichtig bin, dass man mich derm...
-
Oder der Engel, einer sollte genügen, reicht mir einen kleinen Finger, es muss ja nicht seiner sein, und ich lasse fünfe kerzengerade ersch...
-
Die Weltverschlimmerer haben wie immer das Sagen, und die Scheiße, die sie von sich geben, schlucken begierig die Verhetzten und Verdumm...
-
Man denkt sich nichts Böses, man liest vielleicht irgendwas oder hört gerade Musik oder schaut bloß in die Luft, und zack, ist ein Vers da, ...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen