Ich wohne in einem Land,
in dem die Gebräuche nicht teile
und mir die Sprache zuwider ist.
Zwar versuche ich wegzuschaun,
wenn die trostlosen Leben der Leute
an mir vorübergeführt werden.
Aber das Unsägliche drängt sich auf.
Man wird das Unbehagen nicht los,
die entsetzliche Gemütlichkeit
des normalisierten Wahnsinns.
Dass alles furchtbar verkommt,
ist kein Ausdruck der Verzweiflung,
sondern allgemeiner Zustimmung.
Müllhalde, Einöde, Freizeitpark.
Hier hält mich nichts. Also muss ich nicht fort.
Ich war nie hier, sage ich immer,
wohl wissend, dass niemand zuhört.
Ist das so schwer zu verstehn?
Anderswo wäre ich auch bloß ich
und ginge mir auf die Nerven.
Was nicht heißt, ich müsse bleiben.
Ich kenne Besseres, Schöneres,
für das es zu spät ist. Zum Sterben
in dem die Gebräuche nicht teile
und mir die Sprache zuwider ist.
Zwar versuche ich wegzuschaun,
wenn die trostlosen Leben der Leute
an mir vorübergeführt werden.
Aber das Unsägliche drängt sich auf.
Man wird das Unbehagen nicht los,
die entsetzliche Gemütlichkeit
des normalisierten Wahnsinns.
Dass alles furchtbar verkommt,
ist kein Ausdruck der Verzweiflung,
sondern allgemeiner Zustimmung.
Müllhalde, Einöde, Freizeitpark.
Hier hält mich nichts. Also muss ich nicht fort.
Ich war nie hier, sage ich immer,
wohl wissend, dass niemand zuhört.
Ist das so schwer zu verstehn?
Anderswo wäre ich auch bloß ich
und ginge mir auf die Nerven.
Was nicht heißt, ich müsse bleiben.
Ich kenne Besseres, Schöneres,
für das es zu spät ist. Zum Sterben
taugt aber wohl auch dieser Ort.
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