In eurem Namen zu sprechen,
fällt mir im Traum nicht ein.
Ich teile nicht eure Qualen,
nicht eure Dunkelheit.
Mir geht es aber gut genug,
um singen zu können,
was euch zerstört.
Es gäbe die Schönheit und man könnte ihr singen, während in Blut waten die Menschenfresser. So ist das Leben.
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