Donnerstag, 7. März 2024

Wo bleibt das Negative?

Wo bleibt die Verneinung
der beschämenden Verhältnisse?
Wo bleibt der Widerstand
gegen die verordnete Zukunft?
Wo bleibt die Verachtung
für das lähmende Geschwätz
von der Unvermeidbarkeit? 
Wo bleibt die fröhliche Wut,
die wilde Verweigerung
der Alternativlosigkeit?
Wo bleibst du? Und wo ich?

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Es gäbe die Schönheit und man könnte ihr singen, während in Blut waten  die Menschenfresser. So ist das Leben.