Dieses Gefühl, die ganze Welt
gegen mich zu haben, trügt nicht.
Die Welt ist alles, was gegen mich ist,
und ich bin der, gegen den die Welt ist.
So hat alles seine Ordnung,
und ich muss nicht zusammenbrechen.
Damit lässt sich arbeiten.
Es gäbe die Schönheit und man könnte ihr singen, während in Blut waten die Menschenfresser. So ist das Leben.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen