Sinnlose Türme
stemmen die Himmel
weg von den Menschen.
Strömend durch Schluchten,
aufwärts und abwärts,
löst sich die Masse
auf in die Dinge.
Einsam kann keiner
mehr sein als jeder
Großstadtbewohner.
Dienstag, 27. März 2018
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Hilfspoetik
Schlechte Gedichte sind ein schwacher Trost für ein ungelebtes Leben. Aber sie sind einer
-
Man denkt sich nichts Böses, man liest vielleicht irgendwas oder hört gerade Musik oder schaut bloß in die Luft, und zack, ist ein Vers da, ...
-
Wie vom Meer her ein ferner Sommer dröhnt, so brütet die Sonne unerbittlich auf allem jenseits der Schatten.
-
Oder der Engel, einer sollte genügen, reicht mir einen kleinen Finger, es muss ja nicht seiner sein, und ich lasse fünfe kerzengerade ersch...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen