Weil es Märchen gibt,
gibt es Wahrheit, die nicht
aufgeht darin,
verordnet zu sein.
Weil es Wahrheit gibt,
gibt es Hoffnung
auf Widersetzlichkeit.
1 Meine schlechten Gedichte habe doch auch ein Gutes: Immerhin weiß man durch sie, woran man denn bei mir ist. 2 Ich hielt es ...
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