Wenn dort draußen in dem, was du Welt nennst,
die Sonne scheint und die Leute suchen
nach Butter und nach grobkörnigem Sand,
dann ist mir stets, als flögen beizeiten
Schrebergärten ums offene Feuer.
Ein jeder Hering ist schrecklich einsam.
Komm ins Zelt, wo der heilige Bär wohnt.
Mit Kuchen und Wein fliehen die Spiele
bis an die scheuen Ränder der Herde.
Mauer um Mauer zerstäubt, wie du weißt.
Schlingpflanzen drehen uns lange Nasen.
Nicht nur die Fahnen kitzeln die Winde.
Am Ende will es mal wieder keiner
gewesen sein. Auch du nicht. Während ich
das Gummi-Kreuz auf mich nehme zum Tanz.
Freitag, 25. April 2025
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