Die Grenze verläuft anderswo.
Zwischen Gut und Böse,
Wahrheit und Lüge,
Freiheit und Ausbeutung.
Nicht zwischen Mensch und Mensch
und Land und Land. Sondern
zwischen Macht und Ohnmacht,
Anpassung und Widerstand.
Es gäbe die Schönheit und man könnte ihr singen, während in Blut waten die Menschenfresser. So ist das Leben.
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