Ich wollte eintreten, aber die Tür war versperrt. Auch eine zweite. Und eine dritte. Da ließ ich es sein und blieb, wo ich war, für den Rest meines Lebens. Als ob es nicht noch all die weiteren Türen für mich gegeben hätte.
Hinter mir liegt so viel verlorene Liebesmüh, aufragend wie eine Halde aus lauter nutzlosem Zeug, fast bis zu Himmel reichend, ihn verdunkelnd. Was ist dagegen das schwächliche Licht, das bisschen Hoffnung, das noch vor mir liegt?
Aber manchmal denke ich, wenn es anders gekommen wäre, wäre es auch nicht anders gekommen, denn es kommt, wie es kommt, und so ist es dann eben. Das ist schrecklich und ganz normal. Hätte ich es mir ausgesucht, wie ich es nun einmal war, wenn ich anders gekonnt hätte? Der Möglichkeiten sind viele. Aber ich bin, wie ich bin, weil ich war, wie ich war. Dazwischen war nur so ein Gefühl, vielleicht ein Gedanke, es könnte auch anders kommen, ich könnte ein anderer sein, könnte ein anderer werden. Aber es kam, wie es kam. Ich bin ich.
Ich war immer zu blöd, das zu tun, was nötig gewesen wäre, um das zu bekommen, was ich wollte. Stattdessen wartete ich darauf, dass es von selbst geschähe. Man sieht ja, was daraus geworden ist.